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Über mich

Diana Möller Qualifizierte und Zertifizierte Hundetrainerin aus Falkensee

Über mich

Pfotenschule Freundliches Lernen für Mensch und Hund

In den letzten Jahren durfte ich viele Mensch-Hund-Teams begleiten. Meine Methodik und meine Qulifikationen zeichnen mich aus.
Vertrauen, Verständnis und ein respektvoller Umgang bilden die Grundlage meiner Arbeit. Denn nachhaltiges Lernen entsteht dort, wo sich sowohl Mensch als auch Hund sicher und gesehen fühlen.
Schwarz-weißer Border Collie springt lachend durch den Schnee, mit blauem Himmel und Wolken im Hintergrund.
6+
Jahre seit Eröffnung
100+
Hund-Mensch Teams begleitet
5000+
Hundetrainerstunden absolviert
Top
Zufriedenheit 5/5

DAS BIN ICH

Weil es Leidenschaft wurde – mit Herz für Mensch und Hund

Mein Name ist Diana Möller, ich lebe in Brandenburg, Falkensee, bin verheiratet, habe 3 Kinder und zur Zeit einen Border Collie / Münsterländer – Mix.
Frau in Weiß und Schwarz im Schnee, die mit einem schwarzen Hund spielt, der auf den Hinterbeinen steht.

WAS DU ÜBER MICH WISSEN SOLLLTEST

Ausgebildet und Zertifiziert

Ich bin staatlich geprüfte und zertifizierte Hundeerzieher-und Verhaltensberaterin durch die IHK Potsdam und dem BHV. Durch das Veterinäramt Landkreis Havelland habe ich die Erlaubnis nach § 11 TierSchG zum Ausbilden Dritter mit Ihren Hunden erhalten. Durch diverse aktuelle Weiterbildungen zum Thema Trainingstechniken und Lernverhalten von Tierärzten, Verhaltensbiologie und Kynologen, halte ich mich ständig auf dem neusten Stand des Lernverhaltens und der Trainingstechniken.
Alles auf einem Blick
QUALIFIKATIONEN
FORTBILDUNGEN
Jahrzente Lange erfahrungen

DAS IST MEINE GESCHICHTE

Diana Möller
Geschäftsführerein und Hundetrainerin der Pfotenschule

So sammelte ich meine ersten Erfahrungen

Zu meinem 6. Geburtstag schenkten meine Eltern mir einen Schäferhundwelpen: „Prinz“. Mit ihm sammelte ich meine ersten Erfahrungen mit Hunden bis ich im Teenageralter war und er ein alter grauer Herr, der dann einschlief. Damals waren noch ganz andere Erziehungsmaßnahmen üblich (Stachelwürgehalsbänder, Schlagen mit der Zeitung, Dominanz- und Chefmythos) aber Gottseidank nicht in unserem Haushalt. Mit Freude, gemeinsames Spielen, Ausritte mit den Pferden und wunderschönen Reisen, wuchsen wir miteinander auf.
Frau in blauer Jacke und weißer Hose hockt am Strand neben einem schwarz-weißen Hund, der ins Meer blickt.

Dann kam „Molly“

Mit Anfang 20 kam „Molly“ eine Schäferhund-Mix-Dame, die zuckersüßer nicht sein konnte, als Welpe zu uns. War Prinz (als unkastrierter Rüde) nicht jedermans Rüdenfreund, war „Molly“ eine sprühende, freundliche und treue Seele bis auf den Grund.
Schwarz-Weiß-Aufnahme einer Frau mit einem Border Collie am Strand, Meer und Himmel im Hintergrund.

Wie sich alles entwickelte

Sie war ein absoluter Familienbegleithund, wie aus dem Bilderbuch. Auch sie begleitete mich als Reitbegleithund, war freundlich mit meinem Pferd, meiner Katze, meinem Kaninchen, Meerschwein und Wellensittich. Alle Tiere waren grundsätzlich frei Zuhause (inklusive dem Vogel) und waren lustig miteinander. Auch als das erste Kind kam, gab es keine Eifersucht, sondern einen Sozialpartner mehr (aus Hundesicht). Unsere Spaziergänge waren special: Kinderwagen, Hund, Katze und „Hallo“ (mein Kaninchen) liefen gern eine Weile mit. Auf der Terrasse im Sommer lagen die Tiere rund um das Planschbecken meiner Tochter. Ein Bild, dass ich gern mit mir trage.
Die Tiere wurden alle alt und mein Berufsleben als selbständige Künstlerin mit 3 Kindern lastete mich voll aus, so dass es eine „Tierpause“ gab. Mit Mitte 40 entschieden wir als Familie, einen Hund aus sehr schlechten Verhältnissen zu adoptieren. Angeblich sollte er erst 4 Monate alt sein (tatsächlich war er mindestens 6 Monate alt). Er war weder geimpft, noch entwurmt und war über und über mit Zecken, Flöhen und Milben bedeckt, hatte entzündete Ohren, bereits Zahnstein auf den Eckzähnen und war schon zum Balljunckie avanciert. Aber er hatte unsere Herzen vom ersten Moment an im Sturm erobert und so begann eine erst mal ganz schön holprige Reise mit unserem Border Collie / Münsterländer Mix „Timmy“.
Ich war verwöhnt von „Prinz“ und „Molly“ und bis dahin arrogant anderen Menschen gegenüber, die ihre Hunde scheinbar nicht im Griff hatten. Bekanntlich kommt Hochmut vor dem Fall. „Timmy" jagte Pferde auf der Koppel, Radfahrer, Jogger, rannte über die Straße (wurde angefahren), kannte die Stadt und viele Menschen nicht, mochte manch anderen Hund nicht und entschied sich zwischenzeitlich anderen Hunden gegenüber nach vorn zu gehen. Ich war sehr verzweifelt und traurig und entschied mich schweren Herzens „Timmy“ zum Verkauf in Trainerhände anzubieten. Doch immer, wenn sich ein Interessent meldete, hatte ich das Gefühl, dass es falsch wäre ihn abzugeben. Ein Kampfgeist in mir siegte und nachdem ich im Dschungel von Hundetrainingsmöglichkeiten gelandet war, entschied ich mich selber eine qualitativ Hochwertige Ausbildung mit Praxisunterricht (überwiegend bei einer Verhaltensbiologin und Trainerin für Hunden) als Hundeerzieher- und Verhaltensberaterin bei der IHK Potsdam und dem BHV, bei Tierärzten, Biologen, Kynologen und Hundetrainern zu absolvieren. Je mehr ich lernte, desto klarer wurde mir, was in der Vergangenheit schiefgelaufen ist und was „Timmy“ brauchte, um ein angenehmerer Familienbegleithund zu sein.
Schwarz-weißer Border Collie mit offenem Maul und rosa Zunge sitzt im Gras, im Hintergrund grüne Pflanzen und bunte Töpfe.

Mein Begleiter

Er ist mein größter Lehrmeister während der Ausbildung gewesen und ich bin unendlich froh, dass wir den Weg gemeinsam gehen. Er begleitet mich auch hin und wieder in Einzelcoachings mit Kunden, um mittlerweile als „der Souveräne“ dabei zu sein. Außerdem lieben wir es, alles gemeinsam zu erleben: Joggen, Radfahren, Schwimmen, SUPen, Segeln, Dachzelten, Reisen, Longieren, Tricks, Spielen und Kuscheln. Ich behaupte, dass er ein glücklicher Hund ist. Ich bin sehr beschenkt mit ihm. Durch all diese Erfahrungen und meiner Ausbildung ist es mein Herzstück im Training, neben dem zu erlernenden Handwerk Hundetraining, die Kommunikation, Beziehung und Bindung zwischen Hund und Halter zu fördern, damit ein harmonisches, freundliches und glückliches Leben miteinander möglich ist. Mitgliedschaft BHV - Berufsverband der Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen e.V.

Kontaktiere mich

Du möchtest mehr über mich und meine Hundeschule erfahren? Gerne berate ich dich bei einem persönlichen Gespräch.